Obedience

Trainingszeiten: Freitags ab 18:00 Uhr
Ansprechpartner: Gaby Dümmel (07025 / 3835)

Was ist Obedience?

„O-bi-di-ens“ ist eine relativ neue Hundesportart in Deutschland, die wie Agility, ihren Ursprung in England hat. Übersetzt heißt Obedience nichts anderes als „Gehorsam“, man nennt es auch „Die hohe Schule der Unterordnung“.
Beim Obedience geht es vor allem um Präzision, Harmonie, Eleganz und eine fließende Vorführung der einzelnen Übungen. Wobei man hierzu erwähnen sollte, dass Obedience für Hunde aller Rassen, sowie Mischlinge geeignet ist, unabhängig von Größe und Alter.  Auch der Hundeführer muss kein sportlicher Typ sein, selbst Rollstuhlfahrer können diesen Hundesport betreiben.
Jedoch gestaltet sich Obedience wesentlich vielseitiger als die „gewöhnlichen“ Gehorsamsübungen, die man von den meisten Hundeplätzen kennt. Zu den bekannten Aufgaben wie Bei-Fuß-Gehen, Sitz, Platz aus der Bewegung, Bleib, Abrufen usw., die auch bei der Begleithundeprüfung gefordert werden, kommen noch folgende Elemente hinzu:

  • Holz und/oder Metallapport
  • Suchen von Gegenständen (Geruchsidentifikation)
  • Positionswechsel auf Distanz (Sitz-Platz-Steh)
  • Vorausschicken in ein Quadrat aus 4 Pylonen (Box)
  • Verhalten gegenüber anderen Hunden (Gruppenarbeit, Ablage)
  • uvm.

Es gibt 4 Prüfungsstufen im Obedience.

  • Beginnerklasse
  • Klasse 1
  • Klasse 2
  • Klasse 3 /FCI Klasse

Die Übungen werden von Klasse zu Klasse anspruchsvoller.
Ein wesentlicher Unterschied zur Begleithundeprüfung, die allerdings Vorraussetzung zur Teilnahme an einer Obedience-Prüfung ist, ist der Ablauf einer Prüfung. Während bei der BH nach einem festen Schema geprüft wird, macht man bei einer Obedience-Prüfung alles nur auf Anweisung des Ringstewards, der das Hund – Mensch – Team durch die Prüfung leitet.